FaireKITA
In einer FairenKITA gehören Globales Lernen & Fairer Handel zum Alltag der Kinder. Der Faire Handel bietet vielfältige Anknüpfungspunkte für eine Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), für Globales Lernen und ermöglicht einen kindgerechten Zugang zu unserer globalisierten Welt. Dabei lernen die Kinder unsere Welt aus verschiedenen Perspektiven kennen, sie als „Eine Welt“ zu begreifen und entwickeln ein Verständnis für globale Zusammenhänge, Gerechtigkeit und unsere gemeinsame Verantwortung. FaireKITAs sind Orte gelebter Solidarität und Vorreiter in der BNE für Kinder in Deutschland.
Fragen wie „Woher kommt die Banane? Was bedeutet „fair“? Und wer macht eigentlich unsere Schokolade?“ zeigen: Kinder sind neugierig auf die Welt – und globale Themen wie Handel, Konsum und Gerechtigkeit sind längst im Kita-Alltag angekommen. Nur wenn zukünftige Generationen für diese Inhalte sensibilisiert werden, kann das Konzept nachhaltigen Lebens und Handelns in den Mittelpunkt der Gesellschaft getragen werden.
Bewerben können sich Einrichtungen für Kinder aller Träger, von Kindertagesstätten, Kindergärten, Familienzentren bis hin zu Elterninitiativen. Auch Träger können sich als FaireKITA-Träger auszeichnen lassen.
Für weitere Informationen wenden Sie sich an die Projektstelle FaireKITA NRW.
FaireKITA wird gefördert durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung des Landes Nordrhein-Westfalen, Brot für die Welt und Misereor.

