Die GEmeinschaft auf dem Weg zur Fairtrade-Stadt wächst
Die GEmeinschaft auf dem Weg zur Fairtrade-Stadt wächst
derwesten.de 09.05.2012
Martin Müller ist Mitglied der Steuerungsgruppe und isst entschieden fair.Foto: Martin Möller
Gelsenkirchen. Drei von fünf Kriterien, die Gelsenkirchen auf dem Weg zur Fairtrade-Stadt erfüllen muss, sind bereits erledigt. Die lokale Steuerungsgruppe begleitet den Prozess aktiv.
Noch liegen zwei – nicht mehr ganz so große – Hürden vor der Stadt: Bevor Gelsenkirchen das Gütesiegel „Fairtrade Stadt“ tragen darf, müssen noch einige Einzelhandelsgeschäfte und Gastronomiebetriebe sowie Cafés und Restaurants an Bord des großen Boots der fairen GEmeinschaft kommen.
Die zuständige Steuerungsgruppe, die vor Ort den Weg zur fairen Stadt begleitet, Arbeit koordiniert, den Prozess moderiert, Aktionen vorbereitet, für die Information der Öffentlichkeit sorgt und „Klinken putzt“, ist seit Monaten am Ball.
Hinter der Steuerungsgruppe verbergen sich Überzeugungstäter im wohlverstandenen Sinne: Vertreter von Kirche und Schule, Politik, Verbraucherzentrale sowie Agenda21. Allesamt Leute, die das Anliegen des fairen Handels – über den die WAZ bereits mehrfach berichtete hat – unterstützen. Als Moderatorinnen und Organisatorinnen haben Anna Jansen und Kira Fink die Fäden hinter den Kulissen in der Hand.
Fünf Kriterien müssen Städte grundsätzlich erfüllen, um als Fairtrade Town anerkannt zu werden. Drei davon hat Gelsenkirchen bereits locker abgehakt: Im Sommer vergangenen Jahres wurde, quasi als Startschuss, der Ratsbeschluss – Gelsenkirchen will Fairtrade-Stadt werden – gefasst. Bedingung Nummer zwei ist die Gründung einer lokalen Steuerungsgruppe. Einzelhandelsgeschäfte – die Zahl steht in Relation zur Einwohnerzahl – müssen gefunden werden, die gesiegelte, faire Produkte anbieten.
Mindestens zwei Getränke aus fairem Handel müssen in einer bestimmten Anzahl von Gastronomiebetrieben und Restaurants ausgeschenkt werden. Vierte Voraussetzung ist die Verwendung von Fairtrade-Produkten in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Vereinen und Kirchen und Bildungsaktivitäten rund um das Thema „Fairer Handel“. Schließlich müssen örtliche Medien ins Boot geholt werden, um über die Fair-Aktivitäten zu berichten. Sind alle Kriterien erfüllt und von TransFair e.V. geprüft, wird der Titel „Fairtrade Stadt“ für zunächst zwei Jahre vergeben.
Inge Ansahl
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